Das Letzte Licht

by Die Schwarze Sonne

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about

The first album of Die Schwarze Sonne released in 2013.
It really marked the birth of the ever consuming pestilence that is DSS.

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released April 16, 2013

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Track Name: Die Hölle aus Eis
Endlos weiß.
der Boden im weißen Schleier gemalt so weit das Augen reicht.
Die Winde des Todes wandern mit mir,
deren Leiden auf meinen Lippen schmecken.
Untröstlicher, kalter, frischer Tod,
diese in die ewige Wiege des Todes geschrieben.

O‘ endloser Bodenfrost,
trag mich zu dem Schutz in deine Trostlosigkeit.
Du bist so lautlos und unverzeihlich,
in deine gefrorene Wiege will ich einschlafen.

O‘ endloser Bodenfrost,
rette mich vom Geschenk der Gnade.
Berühre mich mit deinem brennenden Regnen.
Als Asche regnet die unaufhörliche Fruchtlosigkeit herunter von dem Himmel, ihre Tränen schmecken wie Bitterkeit.

Die eisige Hölle… Immer währende Kälte…

Gefühllos, meine rissende Seele, hier, mitten auf der ewigen Kälte. Doch nie wollte sie Das Licht treffen.
Das Licht, das nur sie zu beiseite schmiss.
In das unendliche weiße Reich kann ich sie endlich begraben.

Das brennende Feuer, das als Hölle genannt wurde,
ist nur der letzte erfrorene Schlag deines Herzens.
Track Name: Der Ursprung des Hasses
Die tausendfachen Blutopfer, noch tausendfach kommen wird.
Doch wie blutete das ewige Blut in diesen Boden, durch gnadenlosen kalten Stahl.
Doch wie mahlte die Zähne der Zeit unser Glaube an das Inneren zur Asche.

Nun aus diesem Blut schöpft der Ursprung des Hasses seine Kraft, nun beim Aufkommen des Sturms singen die immer währenden Eichen in den winden.
Tod zu den unwahren Bildern der Götter!
Tod zu den faulen Wahrheiten des Lichtes!
Herunter geht eure Sonne und verdunkelt sich!
Seht nun den Aufgang der Schwarzen sonne!

Tief im inneren sind die Sehnsüchte nach der Gottheit verwurzelt. Nur in dem Schatten der Dunkelheit zeigt sich euer brennender Wille sein stählerner Faust schlägt die Schwäche herunter auf den Knien.
Vor dem höllischen Feuer biegt sich der letzte Pfahl der Gnade.

Schaut in die Augen der Finsternis an, über die Mitternachtsberge brennt unser endloses Feuer.
Als Asche regt die Wut unserer Ahnen.
Track Name: Der Letzte Nagel auf der Kiste
Die letzten Tropfen der Hoffnung fallen auf den Wasserspiegel,
schon bald sollen die Wellen sich legen.

Alles bleibt entblößt und karg.

Die Pest kehrt zurück mit dem Wind
sie tritt aus der Finsternis her.
Ich kann sein Gesicht erkennen.

Alles bleibt kalt und tot.

Der Boden zittert, etwas Altes ist hier angekommen.
Der alte Freund, der Tod. Seine schaudernde Stimme,
sticht meine Ohren durch.

Alles bleibt still und lautlos.

Die Zukunft kommt um mich zum Vorschein.

Sieh wie deine Welt verkümmer wird,
wie alles was einmal Treue war, nun in der Fäulnis liegt!
Hör die Leiden der Menschheit,
die mit der lügnerischen Moral vergewaltigt wurde!
Schlag den letzten Nagel auf die Kiste der verlassenen Menschheit!

Alles wird neu geregelt und mutig nach der sinkenden Dämmerung.
Track Name: Der Blick der Trostlosigkeit
Hinter dem schneeweißen Lächeln,
in dem kalten schimmernden Blick.
Küsste mich mit den Lippen der trostlosen Vernichtung,
ich sah wie meine Welt herunter regnete wie einsame Splitter.
Wenn die Ewigkeit mich in ihren endlosen Trost fesselte,
nur dann würde ich die Schönheit unter der lächelnden Freiheit ermordet sehen.
Durch diesen grauen Schleier,
nur das licht des Totenreichs in meine Seele verlangt,
seine Verbrennung ruht auf meinem Gesicht.
Ohne seinen Namen, schlitzt er seine Schmerzen auf mich.
Farblos geht das Blut mit gedämmerten Versprechen zu der Vergessenheit.

Sag deinen Namen O‘ Stern der Sterne.
Die große Morgenröte. Unendliche Wärme des Feuers.
Zeig mir deinen Wille O‘ ewige Dunkelheit.
Der große Sonnenuntergang. Unendliche Kälte der Nacht .

Befrei mich von Dem Altar der Leerheit.
Ertrunken in der Welle von dem ewigen Meer des Schmerzes hebe ich meine Hände hoch, zum Licht deiner Augen.
Reiß meine Seele aus dieser beschmutzten und entzündeten Gebärmutter dieser verblassten Welt!
Umarm mich mit deiner Trostlosigkeit! Brenn meine Seele zur Asche! Streu die auf deinen von Frost vergewaltigten ewigen Boden.
Beende die Lüge der Welt. Vernichte die Erscheinungen der Fromme. Lass meine Seele In die unaufhörliche Vergessenheit hinunten.

Sag deinen Namen O‘ Stern der Sterne.
Die große Morgenröte. Unendliche Wärme des Feuers.
Zeig mir deinen Wille O‘ ewige Dunkelheit.
Der große Sonnenuntergang. Unendliche Kälte der Nacht .

Durch endlose Dunkelheit blickt die Trostlosigkeit in eure Seele an.
Track Name: Blutender Nebel
Er kam in der Nacht an,
still wie eine kalte Erinnerung von dem ewigen Todesmoor.
Der Schrei des blutenden Nebels schallt über der vergessenen Erde bis die festen Hände der Zeit ihn beruhigen.

Als untröstliche Vorhänge steht der blutende Nebel vor mir,
sein alter Hass, den die Menschheit vor langer Zeit in die Vergessenheit anstieß, nun starrt gierig in meine Seele an.

Tritt hervor O‘ blutender Nebel!
Schlitz mein ersticktes Andenken auf!
Nur nun kann ich durch diese Schwindel klar sehen! Doch tausende Jahre alt ist diese Wahrheit, die im Inneren eures schlummernden Herzens ist.

Anlässlich unseres Erwachens wird diese Welt Untergehen.
Endlich wird der Nebel mit dem Blut gemalt.
Endlich wird das Feuer in unserem Inneren für immer treu sein.
Track Name: Der Hirt der Schatten
Die Morgenröte des neuen Morgens malte schon den Himmel mit seinem Blutrot Doch wollte ich noch nicht das Gelöbnis von deiner alten Macht sehen Noch nicht fühlte ich die Flamme deiner Wahrheitsfackel

Die Schwere der Weltunzucht auf den Schultern des Lebens
Kniend im Schmutz des Menschen, verlangend nach Untergang.
Vor der Götterdämmerung bleibt ängstlich liegend

Wirft man einen Blick auf den Himmel hinter den Sternen
Kann man ein schwarzes Licht sehen. Der Hirt der Schatten.
Da brennt das Feuer der verlorenen Wahrheit

Die ewige Kraft der gealterten Seele hinter dem erbleichten Himmel
In Flammen deiner letzten Hoffnung befreit es deinen letzten Willen

Beim häuten seiner verblassten Haut, rettet die Schlange deines Sinnes die Leere
Glänzend nun die Augen dieses dunklen Hirten
Gegen den von licht geblendetem Acker geht nun die Schneide der Kälte
Schnitt! Schnitt einen neuen Stiel der Verblasstheit!

Nun Seh’ ich die Flammen deines Schwarzen Sternes!
In Flammen verschwindet die erlösende Unwahrheit
Ich steh’ auf und brech’ den Sturm des ewigen Hasses los.